Mein Weg zu OnlyFans 🤑
- Corinna Frank

- 18. Okt. 2025
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 18. Okt. 2025
Wie ich angefangen habe und was ich heute darüber denke…
Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal diesen Blogartikel schreibe. OnlyFans war für mich lange so ein „fernes Ding“, das andere Menschen machen, wie z.B. junge Models, Influencerinnen mit perfekter Haut und perfektem Körper, Leute, die scheinbar keine Hemmungen haben. Ich dachte: „Das ist nichts für mich.“
Klar, ich habe mich schon immer gerne freizügig auf Instagram gezeigt. Aber gleichzeitig habe ich lange Zeit unter meinen Brüsten gelitten und wollte sie nicht herzeigen. Ehrlich gesagt, war ich damals sogar ganz froh über die Instagram-Regel, dass weibliche Nippel verboten sind 😅.
Dann kam die Anfrage für die Reality-TV Sendung „Adam sucht Eva“. Und weil ich auf der Suche nach der wahren Liebe war (okay… bin ich eigentlich immer noch 😩), dachte ich mir: „Dafür kann ich über meinen Schatten springen.“ Diese Sendung hat mir zwar nicht meinen Traummann gebracht, dafür aber etwas anderes: ein enormes Selbstbewusstsein 🤩💚.
Nach der Ausstrahlung kamen erneut Anfragen, ob ich nicht bei OnlyFans starten möchte. Lange habe ich gezögert. Wieder kamen Zweifel hoch: Bin ich mit über 30 nicht schon zu alt?
Heute weiß ich: Mit Anfang 20 hätte ich wahrscheinlich gar nicht die Reife gehabt, diesen Weg zu gehen. Klar, man kann mit 18 starten, aber ich persönlich finde, dass man sich vorher erst einmal selbst finden sollte. Mit 30+ habe ich gelernt, meinen Körper zu akzeptieren, Grenzen zu setzen und mit Kritik umzugehen. Und genau das ist auf OnlyFans unglaublich wichtig.
Schritt 1: Ehrlich mit sich selbst sein
Bevor ich mich angemeldet habe, habe ich mir einige Fragen gestellt:
• Will ich Geld verdienen?
• Will ich meine Sexualität ausdrücken?
• Will ich mich ausprobieren?
• Oder will ich einfach Menschen inspirieren?
Es gibt kein richtig oder falsch, aber man sollte sich bewusst machen, dass man mit echter Intimität arbeitet. Und dass das Internet nichts vergisst.
Natürlich war auch bei mir am Anfang Schamgefühl dabei. Was, wenn Freunde es herausfinden? Was, wenn meine Familie es sieht? Am Ende musste ich lernen: Es ist mein Leben!

Schritt 2: Den Account aufsetzen
Der technische Teil ist simpel: Dokument hochladen (Ausweis oder Reisepass zur Altersbestätigung), Profil erstellen und schon kann man loslegen.
Aber: Es reicht nicht, einfach „da“ zu sein. OnlyFans ist wie jede andere Plattform auch, es braucht Marketing, Sichtbarkeit (z. B. über Instagram oder TikTok ) und vor allem Ausdauer.
Ich habe am Anfang Unterstützung gehabt: bei Fotos, Texten, Layout und auch beim Festlegen der Preise. Das war für mich ideal, weil ich so neben meinem Hauptberuf langsam in die Selbstständigkeit starten konnte, statt von null auf hundert springen zu müssen.
👉 Solltest du auch Unterstützung brauchen: melde dich gerne bei mir.
Schritt 3: Zielgruppe verstehen
Eine Realität, über die viele nicht sprechen:
• Als Frau (weiblich gelesene Person) wirst du überwiegend männliche Abonnenten haben.
• Als Mann (männlich gelesene Person) übrigens auch 😅, weil Frauen im Durchschnitt weniger Geld für solche Inhalte ausgeben.
Das kann anfangs überraschen oder verunsichern. Mir hat es geholfen, das Ganze nüchtern zu betrachten: Am Ende sind es Menschen, die meine Arbeit wertschätzen. Punkt.
Schritt 4: Scham & Selbstbewusstsein
Am Anfang hatte ich Angst: vor Vorurteilen, davor, billig dazustehen. Gleichzeitig habe ich schnell gemerkt, wie empowernd es ist, die Kontrolle über meine Inhalte zu haben.
Ich entscheide, was ich teile. Ich entscheide, wie weit ich gehe. Diese Selbstbestimmung hat mir ein Selbstbewusstsein geschenkt, das weit über die Plattform hinausgeht.
Schritt 5: Steuern & Realität
Viele unterschätzen es: OnlyFans ist kein „schnelles Geld“, sondern eine echte Einnahmequelle, die versteuert werden muss.
Wenn du einen festen Wohnsitz hast, bedeutet das:
• Gewerbe anmelden
• Einnahmen korrekt versteuern
Ich lebe als digitale Nomadin und habe dadurch mehr Flexibilität. Aber für die meisten ist es ein Business wie jedes andere, mit Pflichten, die man ernst nehmen sollte.
Schritt 6: Dranbleiben

Erfolg über Nacht? Fehlanzeige. Auf OnlyFans gilt wie überall:
• Regelmäßigkeit → Content posten & Fans pflegen
• Kreativität → immer wieder neue Ideen bringen
• Geduld → Erfolg baut sich langsam auf
Ich habe gemerkt: Je mehr Herzblut ich investiere, desto mehr kommt zurück.
Fazit: Mein Start mit 30+ und wie ich heute Unabhängigkeit dank Onlyfans genieße
Für mich war es genau die richtige Entscheidung, erst mit über 30 zu beginnen. Ich habe heute eine Gelassenheit, die ich mit 20 nie gehabt hätte. Ich schäme mich nicht mehr für meinen Körper, meinen Weg oder dafür, anders zu sein, einen Job auszuüben, der kritisch angesehen wird.
OnlyFans ist nicht für jede:n das Richtige, aber wenn man es bewusst macht, kann es ein Weg sein zu:
✨ finanzieller Freiheit
✨ Selbstbestimmung
✨ und sogar mehr Selbstliebe
Wenn du starten möchtest:
👉 Verwende gerne meinen Link und kontaktiere mich (am besten als Nachricht auf Instagram), wenn du Hilfe brauchst.



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