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Vegane Thai-Küche: Pad Thai & Mango Sticky Rice

  • Autorenbild: Corinna Frank
    Corinna Frank
  • 29. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Thailand ist berühmt für seine farbenfrohe, aromatische Streetfood-Kultur und das Beste: Viele Klassiker lassen sich problemlos vegan zubereiten. Auch wenn Fischsauce und Eier oft fester Bestandteil der traditionellen Küche sind, reicht in den meisten Restaurants ein freundliches “without fish sauce”, und schon bekommst du eine pflanzliche Variante.


Zuhause ist es sogar besonders einfach: Mit Tamarindenpaste, Reisnudeln, Sojasoße und Kokosmilch* holst du dir das thailändische Lebensgefühl direkt in deine Küche.


Was macht thailändisches Essen so besonders?


Die Kombination aus scharf, süß, sauer, salzig und umami, genau diese Balance ist entscheidend für echte Thai-Gerichte. Frische Kräuter wie Thai-Basilikum, knuspriger Tofu, Limette, Erdnüsse und aromatische Saucen machen die Küche authentisch und lebendig.



Und ja: Auch ohne tierische Produkte bleibt alles genauso vielfältig und intensiv.



Veganes Pad Thai


Das berühmteste Nudelgericht Thailands, traditionell oft mit Ei und Fischsauce, hier als vollwertige und authentische vegane Version. Perfekt für ein schnelles, aber aromatisches Abendessen.


Zutaten für 2–3 Portionen:


• 200 g Reisnudeln (mittelbreit)

• ½ Tasse fester Tofu, in kleine Würfel geschnitten

• 3 EL Öl zum Braten

• 4 Knoblauchzehen, fein gehackt

• 1 kleine rote Zwiebel, fein gehackt

• 1 TL Chiliflocken

• ¾ Tasse frische Sojasprossen

• Eine Handvoll Schnittknoblauch oder Frühlingszwiebeln


Für die Sauce


• 4 EL Tamarindenpaste

• 3 EL Mushroom Soy Sauce (vegane Alternative zu Fischsauce) oder normale Sojasoße

• 1 EL brauner Zucker


Zum Servieren


• Limette

• Gehackte Erdnüsse

• Chiliflocken

• Frische Sprossen


Zubereitung:


  1. Reisnudeln 15–20 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen und abgießen.

  2. Tamarindenpaste, Mushroom Soy Sauce und Zucker zu einer Sauce verrühren.

  3. Öl im Wok erhitzen und den Tofu goldbraun anbraten.

  4. Knoblauch, Zwiebel und Chiliflocken hinzufügen und kurz anrösten.

  5. Nudeln in den Wok geben, 2–3 EL Wasser hinzufügen und alles gut vermengen.

  6. Sauce darübergeben und weiterbraten, bis die Nudeln weich und gut glasiert sind.

  7. Sprossen und Schnittknoblauch unterheben und kurz erhitzen.

  8. Mit Limette, Erdnüssen und Chili servieren.


Ein einfaches, schnelles Gericht und ein absoluter Klassiker der veganen Thai-Küche.




Mango Sticky Rice (Vegan)


Ein traditionelles Dessert, das in Thailand an jeder Straßenecke zu finden ist. Klebriger Reis, cremige Kokosmilch und süße Mango. Vollkommen pflanzlich und unglaublich aromatisch.


Zutaten für 2 Portionen:


• 1 Tasse Klebreis (Glutinous Rice)

• 1 reife Mango

• 200 ml Kokosmilch

• 2 EL Zucker

• 1 Prise Salz

• 1 TL Sesamkörner (optional)


Zubereitung:


  1. Klebreis gründlich waschen, 30 Minuten einweichen und anschließend dämpfen, bis er weich ist.

  2. Kokosmilch mit Zucker und einer Prise Salz leicht erhitzen, bis sich alles auflöst (nicht kochen).

  3. Die Hälfte der Kokosmilch über den warmen Reis gießen und 10 Minuten ziehen lassen.

  4. Die Mango schälen und in feine Scheiben schneiden.

  5. Reis mit Mango anrichten und die restliche Kokosmilch darübergeben.

  6. Optional mit Sesam bestreuen.



Süß, cremig und ein echtes Geschmacks-Highlight, perfekt nach einem aromatischen Thai-Dinner.





Lust auf mehr vegane Rezepte?


Ich liebe es, pflanzliche Gerichte aus aller Welt auszuprobieren!

Wenn du eines der Rezepte nachkochst, erzähl mir davon – hier in den Kommentaren oder auf Instagram.


Die thailändische Küche hat so viel zu bieten: frisch, aromatisch und voller Farben. Probiere es aus und genieße deine ganz persönliche Portion Thailand in one bite!


*lies dazu bitte meinen Blogartikel:

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